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Ayn Rand
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Ayn Rand [], bĂźrgerlich Alice OâConnor, geboren als Alissa Sinowjewna Rosenbaum, russisch ĐНиŃа ĐинОвŃовна РОСонйаŃĐź, wissenschaftliche Transliteration Alisa Zinovâevna Rozenbaum (* 20. Januarjul. / 2. Februar 1905greg. in Sankt Petersburg; â 6. März 1982 in New York) war eine russisch-US-amerikanische Bestsellerautorin, die sich auch zu Themen der Ăkonomie, politischen Philosophie und Ethik äuĂerte. Dabei vertrat die Atheistin eine Variante des Libertarismus und u. a. die Ansicht, dass Moralität in rationalem Selbstinteresse grĂźnde, sowie einen uneingeschränkten Kapitalismus und dass der Individualismus dem Kollektivismus Ăźberlegen sei. Ihre BĂźcher erreichten eine Gesamtauflage von 30 Millionen Exemplaren.cite-ref-1[1] Rand zählt in den Vereinigten Staaten zu den einflussreichsten und meistgelesenen politischen Autoren.cite-ref-bl-2-0[2]cite-ref-3[3]cite-ref-4[4]
Contents
⢠Leben
⢠USA
⢠Philosophie
⢠Einflßsse
⢠Objektivismus
⢠Institutionen
⢠Populärkultur
⢠Rezensionen
⢠Bibliografie
⢠Belletristik
⢠Filmografie
⢠Drehbßcher
⢠Filmadaptionen
⢠Theater
⢠Literatur
⢠Siehe auch
⢠Weblinks
⢠Einzelnachweise
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Leben
Kindheit und Jugend in Russland
Ayn Rands Eltern waren russische Juden; ihr Vater stammte aus Brest-Litowsk, ihre Mutter aus St. Petersburg. Mit neun Jahren beschloss sie, Schriftstellerin zu werden. Im Jahr 1917 erlebte sie sowohl die Februarrevolution als auch die Oktoberrevolution mit. Die Besitztßmer ihrer Familie (ihr Vater war Apotheker) wurden enteignet. In der Folge verarmte die Familie. Sie zog bald darauf in die Ukraine und kurze Zeit später auf die Krim, wo die Sechzehnjährige 1921 ihren Schulabschluss machte. Im selben Jahr ging die Familie nach Sankt Petersburg (Petrograd) zurßck, wo Rand an der Petrograder Staatlichen Universität Philosophie und Geschichte studierte. 1924 ging sie nach erfolgreichem Abschluss des Studiums an das Staatliche Institut der Filmkßnste, um das Drehbuchschreiben zu erlernen.
Gegen Ende 1925 erhielt sie ein Ausreisevisum fĂźr einen befristeten Besuch ihrer Verwandten in den USA. Am 17. Januar 1926 verlieĂ sie ihre Geburtsstadt und kehrte nie mehr zurĂźck.
USA
Am 19. Februar 1926 erreichte Rand Manhattan. Bis zum August hielt sie sich bei Verwandten in Chicago auf; in dieser Zeit verlängerte sie auch ihr Visum. Dann ging sie nach Hollywood, um dort als Drehbuchautorin zu arbeiten. Kurz nach ihrer Ankunft lernte sie den Filmregisseur Cecil B. DeMille (1881â1959) kennen, der sie als Komparsin in seinem Film KĂśnig der KĂśnige (1927) beschäftigte; hier traf Rand ihren späteren Ehemann, Frank OâConnor. Später schrieb sie fĂźr DeMille Filmszenarien und hatte eine feste Stelle bei RKO Pictures in der KostĂźmverwaltung. 1931 wurde sie StaatsbĂźrgerin der USA. Ihr erstes Drehbuch Red Pawn verkaufte Rand 1932 an Universal Pictures. Rands erstes TheaterstĂźck Woman on Trial wurde 1934 in Hollywood uraufgefĂźhrt.
1936 wurde Ayn Rands Roman We the Living (deutsch: Vom Leben unbesiegt) verĂśffentlicht. Das auf ihren Jugenderfahrungen in Russland basierende Werk stellt kollektivistische Systeme als Ăbel dar. In den 1930er Jahren, die in den USA manchmal als Red Decade bezeichnet werden, empfanden zahlreiche US-amerikanische Intellektuelle, darunter der Schriftsteller John Steinbeck, starke Sympathien fĂźr die politische Linke. Wegen Rands scharfer Kritik an der Sowjetunion und dem Kommunismus lehnten deshalb viele Verleger das Buch ab; auch bei Kritikern und Intellektuellen fand das Buch keine positive Aufnahme.
Rands zweiter Roman The Fountainhead (deutsch: Der Ursprung bzw. Der ewige Quell), an dem sie Ăźber vier Jahre schrieb, kam 1943 bei der Bobbs-Merrill Company heraus. Darin entwirft Rand ihr moralisches Menschenideal, verkĂśrpert durch den Protagonisten Howard Roark. Sein Kampf spiegelt Rands Ăberzeugung wider, dass der Individualismus dem Kollektivismus Ăźberlegen sei. The Fountainhead wurde zwei Jahre nach der VerĂśffentlichung ein Bestseller. Die Verfilmung unter demselben Titel The Fountainhead (Regie: King Vidor, deutsch: Ein Mann wie Sprengstoff) verzĂśgerte sich wegen des Zweiten Weltkrieges bis 1949. Zu diesem Film verfasste Rand auch das Drehbuch.
Die Erzählung Anthem (deutsch: Hymne bzw. Die Hymne des Menschen), die zur gleichen Zeit wie The Fountainhead entstand, hat eine thematische Verwandtschaft mit den dystopischen Romanen Wir von Jewgeni Samjatin und 1984 von George Orwell: Der Einzelne erlebt die Unterdrßckung durch eine allmächtige Regierung. Der Protagonist Equality 7-2521 lehnt sich in der Erzählung gegen den Staat auf und entdeckt in einem qualvollen Kampf die eigene Individualität sowie die vergessene Geschichte der Menschheit neu.
Atlas Shrugged (deutsch: Atlas wirft die Welt ab) von 1957 ist Ayn Rands letzter Roman und ihr Hauptwerk (Opus magnum). Es handelt von der Rolle und den Auswirkungen philosophischer Prinzipien in einer Gesellschaft. Nach Beendigung der Arbeiten an dem Roman verfiel Rand zunächst in schwere Depressionen.cite-ref-5[5] Atlas Shrugged wurde zum Bestseller und verkauft sich wie alle anderen BĂźcher Ayn Rands auch heute noch in groĂen StĂźckzahlen.
In der Folgezeit versuchte Rand, ihre Ideen auf aktuelle gesellschaftliche Ereignisse anzuwenden, indem sie Artikel verfasste, Zeitschriften edierte und Üffentlich auftrat. Es entstanden mehrere ihren Ideen gewidmete Sammlungen ausgewählter Texte (Anthologien).
Rand war langjährige Raucherin und musste sich 1974 wegen Lungenkrebs operieren lassen.cite-ref-6[6] Sie lieĂ sich 1976 trotz eigener starker Bedenken und dem Ablehnen staatlicher Sozialleistungen von der Sozialarbeiterin ihres Anwalts fĂźr Leistungen aus der staatlichen Sozialversicherung und der bundesstaatlichen Krankenversicherung (Medicare-Programm) anmelden. Die Leistungen erhielt sie auf den Namen Ann OâConnor.cite-ref-7[7]cite-ref-8[8] Ayn Rand starb am 6. März 1982 in New York an einem Herzinfarkt. Ihrer Beerdigung wohnten viele ihrer prominenten Bewunderer bei, darunter auch Alan Greenspan.
Philosophie
EinflĂźsse
Mit Ausnahme des klassischen griechischen Aristoteles, des mittelalterlichen Philosophen und Theologen Thomas von Aquin und der klassischen Liberalen Ăźbte Rand scharfe Kritik an den meisten ihr bekannten Philosophen und philosophischen Traditionen.cite-ref-0-9-0[9] Sie bezeichnete Aristoteles als ihren grĂśĂten Einfluss.cite-ref-10[10] Rand bemerkte, dass sie in der Geschichte der Philosophie nur âdrei A'sâ empfehlen kĂśnne â Aristoteles, Aquin und Ayn Rand.cite-ref-0-9-1[9] In einem Interview mit dem US-amerikanischen Journalisten Mike Wallace aus dem Jahr 1959 antwortete sie auf die Frage, woher ihre Philosophie komme: âAus meinem eigenen Verstand, mit dem einzigen Eingeständnis einer Schuld gegenĂźber Aristoteles, dem einzigen Philosophen, der mich je beeinflusst hat.âcite-ref-11[11] In der Metaphysik befĂźrwortete Rand den philosophischen Realismus und lehnte alles ab, was sie als Mystizismus oder ĂbernatĂźrlichkeit betrachtete, einschlieĂlich aller Formen von Religion.cite-ref-12[12] Sie glaubte an den freien Willen und lehnte den Determinismus ab.cite-ref-13[13]
Rand betrachtete den deutschen Philosophen der Aufklärung Immanuel Kant als ihren philosophischen Gegenspieler, den sie als âden bĂśsesten Mann in der Geschichte der Menschheitâ bezeichnete;cite-ref-14[14] sie glaubte, dass seine Erkenntnistheorie die Vernunft untergrabe und seine Ethik dem Eigennutz entgegenstehe.cite-ref-15[15]
Objektivismus
â
Hauptartikel
:
Objektivismus (Ayn Rand)
In dem Roman Atlas wirft die Welt ab fasst Rand auch ihre eigenen Ideen, welchen sie den Oberbegriff âObjektivismusâ gibt, literarisch zusammen. Sie geht von einer vom Bewusstsein des Menschen unabhängigen (in diesem Sinne âobjektivenâ) Realität aus. Diese kĂśnne der Verstand durch verlässliche Beobachtung, Begriffsanwendung, Logik usw. erkennen. Rationalität sei auch eine Haupttugend der Ethik. Darunter versteht Rand den Verstandesgebrauch im Streben nach einem âhĂśchsten Wertâ, den Rand mit dem menschlichen Leben identifiziert. Der Selbstwert des Lebens habe dabei die zentrale Funktion, Schlussfolgerungen von der Natur des Menschen als sich selbst erhaltendes Wesen auf âobjektiveâ Werte und Tugenden zu ermĂśglichen. Von Wert ist demzufolge, was das Leben des einzelnen Menschen fĂśrdert. Rand spricht von ârationalem Egoismusâ, worunter sie vernĂźnftiges, produktives Handeln zum eigenen Nutzen und unter Wahrung der negativen Schutzrechte anderer Individuen versteht (im Wesentlichen das Recht auf Leben, Freiheit und Eigentum im Sinne einer Abwehr von physischer, also auch âstrukturellerâ Gewalt). Diese Rechte werden als Voraussetzung eines lebensfĂśrderlichen gesellschaftlichen Zusammenlebens der Menschen betrachtet. Die einzige Aufgabe eines Staates sei es, diese Rechte durch Gefahrenabwehr zu schĂźtzen. Jegliche Erstanwendung von Gewalt gegen einen BĂźrger des Staates sei daher zu unterbinden beziehungsweise zu bestrafen. Positive Schutzrechte im Sinne von aktiver Hilfe zum Ăberleben lehnt sie dagegen weitgehend ab. Rand befĂźrwortet also den sogenannten Laissez-faire-Kapitalismus.
Nach dem Objektivismus sind Egoismus, Erfindergeist und TĂźchtigkeit die hĂśchsten Tugenden. EigennĂźtzig produzierende GroĂindustrielle, die diese Tugenden in hĂśchstem MaĂe in sich vereinigen, sind demzufolge der âMotor der Weltâ, und Rand ist der Auffassung, dass das Anhalten dieses Motors zum Ende der Zivilisation fĂźhrt. Aus objektivistischer Sicht sind alle staatlichen Eingriffe unmoralisch, denn sie behindern nicht nur die freie Entfaltung der Menschen, sondern sie verschlechtern auch die Versorgung der BevĂślkerung mit Ressourcen, GĂźtern und Dienstleistungen (einschlieĂlich Bildung und medizinischer Versorgung), deshalb sei strikter Laissez-faire-Kapitalismus das einzig legitime Wirtschaftssystem.cite-ref-16[16]
Wirkungsgeschichte
Während in der philosophischen Fachwissenschaft die Publikationen von Ayn Rand weitestgehend ignoriert oder kritisiert werden,cite-ref-17[17] hat Ayn Rand auĂerhalb der Fachwissenschaft als Autorin zu politischen Themen insbesondere in den USA einen groĂen Einfluss.
Populäre Rezeption
Bei einer Umfrage der Library of Congress wurden Leser befragt, welche Bßcher ihr Leben verändert hätten. Nach der Bibel wurde an zweiter Stelle Rands Werk Atlas Shrugged genannt.cite-ref-bl-2-1[2] Die Wirkung Rands wurde mit derjenigen Karl Mays verglichen.cite-ref-books-fldjrqc3i2oc-78-18-0[18]
Fßr einige Kreise von Anhängern wurde ein kultartiges Verhalten beschrieben, so bereits 1972 von Murray Newton Rothbard, selbst ein einflussreicher Denker des Libertarismus,cite-ref-19[19] und umfänglich in Jeff Walkers monographischer Studie zur populären Rezeption Rands.cite-ref-20[20] Insbesondere das Ayn Rand Institute wird von Walker und anderen mit z. B. Scientology verglichen.
Ayn Rands Doktrin des radikalen Egoismus und Individualismus wurde von einer Reihe von SektenpersĂśnlichkeiten vereinnahmt; so ist Rand eine der wichtigsten Autoren, die in Anton LaVeys Satanische Bibel (Originaltitel: The Satanic Bible) zitiert werden, der erklärt, dass seine Religion ânur die Philosophie von Ayn Rand ist, der Zeremonien und Rituale hinzugefĂźgt wurdenâ und dass der Satanismus weit mehr mit dem Objektivismus gemein hat als mit jeder anderen Religion oder Philosophie.cite-ref-21[21]cite-ref-22[22]
In dem 2016 erschienenen Comic Supercrash â Das Zeitalter der Selbstsucht des britischen Autors Darryl Cunningham wird die enge Lehrer-SchĂźler-Verbindung zwischen Ayn Rand und Alan Greenspan thematisiert und eine zumindest mittelbare Ursächlichkeit der Randschen Philosophie fĂźr die Finanzkrise von 2008 impliziert.cite-ref-23[23]
Im Gegensatz zu der massiven Wirkung in den Vereinigten Staaten sind die Werke Rands in Deutschland lange Zeit relativ unbekannt geblieben.cite-ref-zeit-2012-08-17-24-0[24] Seit Anfang des 21. Jahrhunderts wurden eine ganze Reihe ihrer Werke neu aufgelegt bzw. Ăźbersetzt. Ihr Hauptwerk Atlas Shrugged wurde als Atlas wirft die Welt ab erstmals 1959 Ăźbersetzt, eine weitere Ausgabe erschien unter dem Titel Wer ist John Galt? und 2012 erschien eine NeuĂźbersetzung unter dem Titel Der Streik.
Rezeption in der US-Politik
Alan Greenspan, US-Ăkonom und späterer Präsident der Zentralbank der Vereinigten Staaten (Fed), war eng befreundet mit Rand, publizierte in BĂźchern von Rand und Ăźbernahm politisch-Ăśkonomische Ideen von Rand.cite-ref-25[25] In einem Interview schildert Greenspan seine Entwicklung: âBevor ich Ayn Rand begegnete, war ich freier Marktwirtschaftler im Sinne von Adam Smith, beeindruckt von der theoretischen Struktur und Effizienz der Märkte. Ich verdanke ihr die Einsicht, dass der Kapitalismus nicht nur effizient und praktisch ist, sondern auch moralisch.âcite-ref-26[26]
Bei den Protesten gegen die Gesundheitsreform von Barack Obama 2009 spielten das Ayn Rand Institute und sein Vorsitzender Yaron Brook eine wichtige Rolle.cite-ref-sz-politik-27-0[27]cite-ref-welt-blindes-vertrauen-28-0[28] Michael S. Cullen meint, Rand habe mit ihren BĂźchern jahrelang eine Welt gepredigt, in der der Held sagt: Nur ich zähle, die Gemeinschaft zählt gar nicht, die Regierung ist schrecklich und muss weg, die Regierung verhindert mein GlĂźck. âDiese Art von Philosophie ist von manchen Tea-Party-Anhängern mit der Muttermilch aufgesogen wordenâ.cite-ref-29[29]
Reaktionen auf Rand in der philosophischen Fachwissenschaft
Der US-amerikanische Philosoph Michael Huemer (* 1969) hat in einem längeren Essaycite-ref-30[30] aufzuzeigen versucht, dass der sogenannte âObjektivismusâ mehrere nachweisliche Fehler enthält. In einem weiteren Aufsatz argumentiert er, das zentrale Argument in Rands The Objectivist Ethics, das er in 12 Schritten rekonstruiert, enthalte bereits acht gravierende Mängel.cite-ref-31[31]
Robert H. Bass (Assistenzprofessor fĂźr Philosophie an der University of North Carolina) argumentiert, dass zentrale ethische Ideen Rands unvereinbar sind mit zentralen politischen Ideen Rands.cite-ref-32[32]
Robert Nozick (1938â2002) hält das grundlegende Argument von Ayn Rand fĂźr einen logischen Fehlschluss, insbesondere da sie nicht erkläre, warum es irrational sein muss, den eigenen Tod und den Nichtbesitz von Werten zu präferieren; ihre Verteidigung des Egoismus sei daher nicht nachvollziehbar, Rands Reaktion auf Humes Gesetz ebenso wenig.cite-ref-33[33]
Zu den Ausnahmen in der philosophischen Rezeption zählt die Monographie von Tara Smith, die versucht, die tugendethischen Ideen Rands zu rekonstruieren, indem sie die sieben von Rand akzeptierten Einzeltugenden vorstellt und diesen Ansatz von Rand verteidigt.cite-ref-34[34]
Die Zeitschrift Reason Papers, in der auch philosophische Fachwissenschaftler publizieren, hat u. a. ein Sonderheft (1998) der Ideen von Ayn Rand ediert.cite-ref-35[35]
Institutionen
⢠Das Ayn Rand Institute versucht, im Sinne des radikalen Libertarismus Ayn Rands politischen Einfluss auszußben,cite-ref-sz-politik-27-1[27]cite-ref-welt-blindes-vertrauen-28-1[28]cite-ref-aynrand-experts-36-0[36] und betreibt ein Online-Lexikon,cite-ref-aynrandl-conceptu-37-0[37] das versucht, Antworten auf nahezu alle gesellschaftspolitischen Fragen zu geben. Die jährlichen Spendeneinnahmen des Instituts belaufen sich auf ßber 6 Millionen Dollar.cite-ref-charityn-8345-38-0[38]
⢠Objectivist Center, auch The Atlas Society, gilt als liberaler Ableger des Ayn Rand Institute.
⢠Nathaniel Branden Institute
⢠Prometheus Foundation
⢠Liberty Rising
⢠Berlin Center for Individualist Thought
Populärkultur
⢠Die Gestaltung des Computerspiels BioShock (2007) und seiner Fortsetzung BioShock 2 ist von Ideen des Buchs Atlas wirft die Welt ab inspiriert.cite-ref-welt-6409286-39-0[39] Auch viele weitere Computerspiele wie Fallout 3 oder Portal 2 behandeln teilweise Elemente des Romans.
⢠In der Folge BĂźhne frei fĂźr Marge der Zeichentrickserie Die Simpsons wird Maggie Simpson in der Kindertagesstätte âAyn Rand School for Totsâ untergebracht, welche in ihrem pädagogischen Konzept als ĂźbermäĂig streng, kĂźhl und stark ideologisch geprägt dargestellt wird. So finden sich als Persiflage der Philosophie Ayn Rands an den Wänden der Kindertagesstätte Poster mit der Aufschrift âHelping is Futileâ (zu Deutsch: âHelfen ist zwecklosâ).cite-ref-41[41] Ein weiterer Kurzfilm der Serie unter dem Titel Der längste Kita-Tag zeigte ähnliche Querverweise.
⢠In der Zeichentrickserie Futurama bemerkt in der Folge GefĂźhls-Chip gefällig? der Roboter Bender, dass die Bibliothek des alten New Yorks (welche nur Lesestoff anbietet, den die Bewohner des New New York die Toilette hinunterspĂźlen) ausschlieĂlich aus âzerknittertem Porno und Ayn Randâ zu bestehen scheint, während er eine Ausgabe von Atlas Shrugged hochhält.
⢠In der TV-Serie Mad Men (2007â2015) ist der Werbeagenturinhaber Bertram Cooper begeisterter Fan von Ayn Rand und verschenkt oder empfiehlt Atlas Shrugged in verschiedenen Szenen diverser Folgen, beispielsweise der Folge Ehrenmitglied (engl.: The Hobo Code).
⢠In der Folge Chickenlover der Zeichentrickserie South Park verkĂźndet Officer Barbrady nach der LektĂźre von Atlas Shrugged, dass diese âHirnwichseâ ihn Ăźberzeugt habe, nie wieder ein Buch zu lesen.
⢠In der FantasykomÜdie Der Himmel soll warten (1978) greift Julia Farnsworth nach einer Ausgabe von The Fountainhead, um bei der Entdeckung des (vermeintlichen bzw. durch einen Bodyswitch aufgehobenen) Mordes an ihrem Ehemann nicht verdächtig zu wirken.
⢠In dem Film Dirty Dancing (1987) zeigt der Kellner Robbie der Heldin âBabyâ, die ihm VorwĂźrfe macht, weil er seine schwangere Freundin verlassen hat, eine Ausgabe des Romans The Fountainhead und erklärt, das Buch habe ihn inspiriert.
⢠Die australische Band Gospel of the Horn bezeichnete sich auf ihrer MySpace-Seite als âmusikalische VerkĂśrperungâ von Ayn Rand, Niccolò Machiavelli, Anton LaVey und Robert Greene sowie als Faust gegen liberale Doktrinen.cite-ref-myspace2009-42-0[42]
Rezensionen
Der slowenische Philosoph, Wissenschaftler und Professor fßr Psychoanalyse Slavoj ŽiŞek bewertet Ayn Rand wie folgt:cite-ref-43[43]
âAyn Rand gehĂśrt zu den Ăberangepassten: radikale Konformisten, die die verborgenen Voraussetzungen der herrschenden Ideologie in so klarer und hemmungsloser Weise zum Ausdruck bringen, dass es fĂźr diese Ideologie unerträglich wird. Vielleicht waren es die Erfahrungen im sowjetischen Russland, die es ihr mĂśglich machten, den phantasmagorischen Kern des amerikanischen Kapitalismus so offen auszusprechen: diesen rationalistischen Egozentrismus, diese Mitleidslosigkeit. Indem sie den harten Kern der liberalen kapitalistischen Ideologie artikuliert, bringt sie sie in Verlegenheit.â
Der Deutschlandfunk Kultur schlussfolgerte in der Sendung Femme fatale fĂźrs Kapital vom 4. November 2016:cite-ref-44[44]
âRand hasste den Staat wie jedes Kollektiv. Die kleine Frau mit dem herben Akzent avancierte zur kältesten Kriegerin gegen alles Rote und eifrigsten Verfechterin eines entfesselten Kapitalismus. Ronald Reagan war ihr zu lasch. Das Feuilleton kritisierte ihre Mammutwerke als Seifenopern der Propaganda. Rand selbst hielt ihre Weltsicht des Objektivismus fĂźr vollkommen rational. Bald wuchs eine treue Anhängerschar heran, die sie mit Vorträgen beglĂźckte. Bis heute wird die Autorin vom Silicon Valley bis an die Wall Street kultisch verehrt.â
Bibliografie
Belletristik
⢠We The Living (1936, uraufgefßhrt als Woman on Trial)
⢠Deutsch: Vom Leben unbesiegt. Ăbersetzt von HansjĂźrgen Wille und Barbara Klau. Holle, Baden-Baden 1956. Auch als: Ungebeugt und ungebrochen. Ăbersetzt von Martin Schmidt und Philipp Dammer. Lichtschlag Nr. 61, Grevenbroich 2021, ISBN 978-3-94897110-6
⢠Anthem (1938)
⢠Deutsch: Die Hymne des Menschen. Ăbersetzt von Sascha Tamm. Kopp, Berlin 1999, ISBN 3-933631-06-8. Auch als: Hymne. Ăbersetzt von Sascha Tamm. GEWIS, Hamburg ca. 2002, ISBN 3-932564-62-6.
⢠The Fountainhead (1943)
⢠Deutsch: Der ewige Quell. Ăbersetzt von Harry Kahn. Morgarten-Verlag, ZĂźrich 1946. Auch: Goldmann-Taschenbuch #3700, 1976, ISBN 3-442-03700-X. Auch als: Der Ursprung. Ăbersetzt von Werner Habermehl. GEWIS, Hamburg 2000, ISBN 3-932564-36-7.
⢠Atlas Shrugged (1957)
⢠Deutsch: Atlas wirft die Welt ab. Ăbersetzt von HansjĂźrgen Wille und Barbara Klau. Holle, Baden-Baden 1959. Auch als: Wer ist John Galt? GEWIS, Hamburg 1997(?), ISBN 3-932564-03-0. Auch als: Der Streik. Ăbersetzt von Claudia Amor. K. M. John, MĂźnchen 2012, ISBN 978-3-00-037094-6. Auch als: Der freie Mensch. Ăbersetzt von Michael und Thomas GĂśrden. thinkum Verlag, MĂźncheberg 2021, ISBN 978-3-949522-00-0.
⢠Ideal (2015)
StĂźcke und DrehbĂźcher
⢠Night of January 16th (1934)
⢠The Unconquered (1940, Bßhnenbearbeitung von We The Living)
⢠You Came Along (1945, Drehbuch, mit Robert Smith)
⢠The Fountainhead (1949, Drehbuch nach dem gleichnamigen Roman)
Sachliteratur und Essayistik
⢠For the New Intellectual (1961)
⢠Deutsch: FĂźr den neuen Intellektuellen : eine Streitschrift gegen die pseudointellektuellen VerfĂźhrer in den Medien und Universitäten. Ăbersetzt von Philipp Dammer. Institut fĂźr Wertewirtschaft, Wien [2016], ISBN 978-3-902639-36-3.
⢠The Virtue of Selfishness: A New Concept of Egoism (1964, mit Nathaniel Branden)
⢠Deutsch: Die Tugend des Egoismus : eine neue Auffassung des Egoismus. Mit weiteren Beiträgen von Nathaniel Branden. Ăbersetzt von Philipp Dammer. TvR Medienverlag, Jena 2015, ISBN 978-3-940431-55-4.
⢠Capitalism: The Unknown Ideal (mit Nathaniel Branden, Alan Greenspan und Robert Hessen)
⢠Deutsch: Kapitalismus: Das unbekannte Ideal. Mit weiteren Beiträgen von Nathaniel Branden, Alan Greenspan und Robert Hessen. Ăbersetzt von Philipp Dammer. TvR Medienverlag, Jena [2017], ISBN 978-3-940431-63-9.
⢠The Romantic Manifesto: A Philosophy of Literature (1969)
⢠The New Left: The Anti-Industrial Revolution (1971)
⢠Introduction to Objectivist Epistemology (1967)
⢠Philosophy: Who Needs It (1982)
⢠Deutsch: Philosophie: wer braucht das schon? Einleitung von Leonard Peikoff. Ăbersetzt von Philipp Dammer. Juwelen, TĂśnisvorst 2016, ISBN 978-3-945822-43-2.
⢠The Voice of Reason: Essays in Objectivist Thought (1989)
⢠Return of the Primitive: The Anti-Industrial Revolution (1999)
⢠Deutsch: ZurĂźck in die Steinzeit : die anti-industrielle Revolution. Mit einer Einleitung und zusätzlichen Essays von Peter Schwarz. Ăbersetzt von Philipp Dammer. Lichtschlag, Grevenbroich [2017], ISBN 978-3-939562-67-2.
⢠Why Businessmen Need Philosophy (1999)
⢠The Art of Fiction: A Guide for Writers and Readers (2000)
⢠The Art of Nonfiction: A Guide for Writers and Readers (2001)
Sammlungen und Werkausgaben
⢠The Early Ayn Rand: A Selection from Her Unpublished Fiction (1984)
⢠The Ayn Rand Column: Written for the Los Angeles Times (1991)
⢠Ayn Rand's Marginalia: Her Critical Comments on the Writings of Over 20 Authors (1995)
⢠Letters of Ayn Rand (1995)
⢠Journals of Ayn Rand (1997)
⢠The Ayn Rand Reader (1999)
⢠Russian Writings on Hollywood (1999)
⢠Three Plays (2005)
⢠Ayn Rand Answers: The Best of Her Q & A (2005)
Filmografie
DrehbĂźcher
⢠1945: You Came Along, US-amerikanischer Film unter der Regie von John Farrow, Drehbuch von Ayn Rand nach einer ersten Fassung von Robert Smith, mit Robert Cummings und Lizabeth Scott.cite-ref-45[45]
⢠1945: Liebesbriefe (Love Letters), US-amerikanischer Film unter der Regie von William Dieterle, Drehbuch von Ayn Rand nach einem Roman von Christopher Massie, mit Jennifer Jones und Joseph Cotten.
Filmadaptionen
⢠1941: The Night of January 16th, amerikanischer Film unter der Regie von William Clemens, Adaption des gleichnamigen Theaterstßcks, mit Robert Preston und Ellen Drew.
⢠1942: We the Living (Noi vivi), italienischer Film unter der Regie von Goffredo Alessandrini, Verfilmung des Romans Wir, die Lebenden (We The Living), mit Alida Valli und Fosco Giachetti. Der Film ist eine Verfilmung des in Petersburg spielenden Buches von Ayn Rand, der vor dem Hintergrund der sowjetischen Oktoberrevolution, eine Kritik des faschistischen Italien versucht.
⢠1949: Ein Mann wie Sprengstoff (The Fountainhead), US-amerikanischer Film unter der Regie von King Vidor, Adaption des Romans Die lebendige Quelle (The Fountainhead), mit Gary Cooper (Howard Roar), Patricia Neal (Dominique Francon), Raymond Massey (Gail Wynand), Kent Smith (Peter Keating), Robert Douglas (Ellsworth Toohey), Henry Hull (Henry Cameron), Ray Collins (Roger Enright), Moroni Olsen (Vorsitzender). Jerome Cowan (Alvah Scarret) und Griff Barnett (Richter)
⢠2011: Die Atlas Trilogie â Wer ist John Galt? 1. Teil, US-amerikanischer Film unter der Regie von Paul Johansson â erster Teil der Verfilmung des gleichnamigen Bestsellers nach einem Drehbuch von John Aglialoro, mit Taylor Schilling (Dagny Taggart), Grant Bowler (Hank Rearden) und Edi Gathegi (Eddie Willers).170
⢠2012: Die Atlas Trilogie â Wer ist John Galt? 2. Teil, US-amerikanischer Film unter der Regie von John Putch â zweiter Teil der Bestsellerverfilmung.
⢠2014: Die Atlas Trilogie â Wer ist John Galt? (en) 3. Teil, US-amerikanischer Film unter der Regie von J. James Manera â dritter Teil der Bestsellerverfilmung.
Theater
⢠2001: Coupable ou non coupable (Schuldig oder nicht schuldig), Theaterstßck des franzÜsischen Regisseurs Robert Hossein im Pariser ThÊâtre Marigny, Adaption des Stßcks Night of January 16th.
⢠2008: The Death of Ayn Rand, KomÜdie des amerikanischen Regisseurs Jeffrey R. Smith von der Virago Company: Das parodistische Stßck stellt die Schriftstellerin dar, die unter Halluzinationen leidet und eine erotische Szene mit den beiden Hauptfiguren ihres Romans Atlas Shrugged (Streik) verfasst.
Literatur
⢠Barbara Branden: The Passion of Ayn Rand. Doubleday, New York 1986.
⢠Nathaniel Branden: My Years with Ayn Rand. Jossey-Bass, San Francisco 1999, ISBN 0-7879-4513-7.
⢠Jeff Britting: Ayn Rand. Overlook Press, Woodstock (NY) 2004, ISBN 1-58567-406-0.
⢠Catherine Daligga: Ayn Rand (1905â1982). In: Paula E. Hyman & Deborah Dash Moore: Jewish Women in America. An Historical Encyclopedia. Routledge, New York 1997, ISBN 0-415-91936-3.
⢠Alexander Dietz: Die Philosophie Ayn Rands. In: Christian Polke u. a. (Hrsg.): Niemand ist eine Insel â Menschsein im Schnittpunkt von Anthropologie, Theologie und Ethik. De Gruyter, Berlin 2011, ISBN 3-11-024788-7, S. 261â287.
⢠Wolfram Eilenberger: Feuer der Freiheit. Die Rettung der Philosophie in finsteren Zeiten 1933â1943. Stuttgart 2020, ISBN 978-3-608-96460-8.
⢠Allan Gotthelf: On Ayn Rand. Wadsworth, Belmont (CA) 2000, ISBN 0-534-57625-7.
⢠Anne C. Heller: Ayn Rand and the world she made. Anchor Books, New York 2009, ISBN 978-1-4000-7893-6.
⢠Tibor R. Machan: Ayn Rand. Lang, New York 1999, ISBN 0-8204-4144-9.
⢠Ronald E. Merrill: The Ideas of Ayn Rand. Open Court, LaSalle (Ill) 1991, ISBN 0-8126-9158-X.
⢠Derek Offord: Ayn Rand and the Russian intelligentsia. The origins of an icon of the American right. Bloomsbury Academic, London u. a. 2022, ISBN 978-1-350-28394-7.
⢠Leonard Peikoff: Objectivism. The Philosophy of Ayn Rand. Penguin Books, New York 1993, ISBN 0-452-01101-9.
⢠David Schah: Ayn Rand: Ihr Leben. Lichtschlag, Grevenbroich 2008, ISBN 3-939562-15-7.
Filme Ăźber Ayn Rand
Michael Paxtons Dokumentarfilm Ayn Rand: A Sense of Life wurde 1998 fĂźr einen Oscar nominiert.
Barbara Brandens Biographie The Passion of Ayn Rand wurde 1999 von Christopher Menaul mit Helen Mirren in der Titelrolle fßr das Fernsehen verfilmt. Der Film konzentriert sich auf Rands Affäre mit dem 25 Jahre jßngeren Nathaniel Branden, Barbara Brandens erstem Ehemann.
All watched over by machines of loving grace (2011) von Adam Curtis beschäftigt sich vor allem in Teil 1 Love and Power mit Rands Einfluss auf die kalifornische Ideologie.
Siehe auch
Weblinks
Commons
: Ayn Rand
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikiquote: Ayn Rand
â Zitate
⢠Literatur von und ßber Ayn Rand im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
⢠Neera Badhwar und Roderick T. Long: Ayn Rand. In: Edward N. Zalta (Hrsg.): Stanford Encyclopedia of Philosophy.
⢠Stephen R. C. Hicks: Ayn Rand. In: James Fieser, Bradley Dowden (Hrsg.): Internet Encyclopedia of Philosophy.
⢠Ayn Rand in der Internet Speculative Fiction Database (englisch)
⢠Ayn Rand in der Science Fiction Awards+ Database (englisch)
⢠Werke von Ayn Rand bei Open Library
⢠aynrand.org: Ayn Rand Institute (englisch)
⢠ariwatch.com (englisch)
⢠mises.org: A History of Ayn Rand Podcast-Episode von Jeff Riggenbach, Mises Media, 2010 (englisch)
⢠Deutschlandfunk, Das Feature, 4. November 2016, Tom Schimmeck: Femme fatale fßrs Kapital
⢠Deutschlandfunk, Philosophische Orte, Ayn Rand am Schreibtisch des Kapitalismus, Ătienne Roeder, 2. Oktober 2022
⢠Ayn Rand und der entfesselte Kapitalismus. Das Idol rechter US-Republikaner in SWR2 Wissen, 16. Mai 2018
⢠Christian Wildhagen: Ayn Rand â Eine systematische Rekonstruktion ihres Denkens
⢠Ayn Rand, Hollywoods Ăber-Kapitalistin, Kultur erklärt â Flick Flack
Einzelnachweise
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cite-note-55. â Frieder Leipold: Ayn Rand: Atlas schĂźttelt die Welt ab (Memento vom 13. Juli 2012 im Webarchiv archive.today). In: Historio. 15. Juni 2011.
cite-note-66. â Anne C. Heller: Ayn Rand and the World She Made. New York: Doubleday, 2009, ISBN 978-0-385-51399-9.
cite-note-77. â Scott McConnell: 100 Voices: An Oral History of Ayn Rand. New York: New American Library, 2010, ISBN 978-0-451-23130-7.
cite-note-88. â Gary Weiss: Ayn Rand Nation: The Hidden struggle for America's Soul. New York: St. Martin's Press, 2012, ISBN 978-0-312-59073-4.
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cite-note-1010. â Jennifer Burns: Goddess of the Market: Ayn Rand and the American Right. Oxford University Press., New York 2009, ISBN 978-0-19-532487-7 (englisch, Texturfassung en-WP 11.2022).
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cite-note-1717. â Vgl. z. B. Irfan Khawaja: Review of Allan Gotthelf: On Ayn Rand, Wadsworth 2000. In: Teaching Philosophy 25/1 (2002), S. 87â91, hier 81: âprofessional philosophers take a dim view of her at best... most philosophers would find it hard to believe that Rand is in any sense âan original thinkerââ. Chandran Kukathas: Ayn Rand. In: Routledge Encyclopedia of Philosophy: âmost commentators have concluded that her argument falls victim to the same difficulties [as an Aristotelian approach] [...] Randâs political theory is of little interest [...] and her attempts to resolve the difficulty are ill-thought out and unsystematicâ.
cite-note-books-fldjrqc3i2oc-78-1818. â Jeff Walker: âDie Wirkungsmacht dieser Schriftstellerin ist mit der von Karl May in frĂźheren Zeiten in Deutschland auf Jugendliche zu vergleichen, allerdings mit intensiverer Wirkung â auch fĂźr einflussreiche Mitglieder der so genannten Eliten â auch im späteren Leben.â In: The Ayn Rand Cult, in: Peru, Illinois: Open Court, 1999, ISBN 0-8126-9390-6 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche)
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cite-note-4545. â You Came Along (1945). In: catalog.afi.com. 14. September 1945, abgerufen am 6. November 2022 (englisch).